Visual Approaches to Cultural Heritage
Der "iconic turn" lenkte die Aufmerksamkeit von Forschenden verstärkt auf visuelles Material und dessen Interpretation. In Kombination mit textbasierten Zugängen eröffnet dieser Ansatz vielseitige Perspektiven und führt zu neuartigen Fragestellungen. Bildbasierte Rechercheinstrumente und die visuelle Darstellung von Forschungsergebnissen haben sich hingegen weniger schnell entwickelt. Mit der Organisation des CERL-Frühlingsseminars 2018 bietet die ETH-Bibliothek, das schweizerische Zentrum für technische und naturwissenschaftliche Information, ein Forum, um innovative Formen des Zugangs zu Quellen und die Visualisierung von Forschungsresultaten zu diskutieren.
Veranstaltungssprache ist Englisch.
Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung bis am 5. März 2018 mit folgendem Formular an externe Seite secretariat@cerl.org wird gebeten.
Zeit | Programm |
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08.30 | Registrierung und Begrüssungskaffee |
09.00-09.15 | Begrüssung und Eröffnung Andreas Kirstein, Stellvertretender Direktor, ETH-Bibliothek Kristian Jensen, Chairman, CERL |
09.15-09.30 | Einleitung Stefan Wiederkehr, Leitung Sammlungen und Archive, ETH-Bibliothek |
09.30-11.00 | Panel 1: Access to Sources Meda Diana Hotea, ETH-Bibliothek, Zürich: ETH Library's Visual and Map-based Access to Selected Digital Information Resources William O. Duba/Maria Widmer, Universität Freiburg: e-codices and Fragmentarium. Building for and Building upon the Interoperability Paradigm |
11.00-11.30 | Kaffeepause |
11.30-13.00 | Claudia Fabian, Bayerische Staatsbibliothek, München: Image-based Similarity Search at the Bavarian State Library Hans Brandhorst/Etienne Posthumus, Brill, Leiden: Arkyves – a Serendipity Engine |
13.00-14.30 | Mittagessen |
14.30-16.00 | Panel 2: Visualisation of Research Results Matthias Bixler, Universität Zürich: Connecting the Dots. The Use of Visualisations in Historical Network Research Matilde Malaspina/Cristina Dondi, 15cBOOKTRADE, Oxford und CERL: Tracking and Visualising the Circulation of Books and of Illustrations: 15cV and 15cILLUSTRATION |
16.00-16.30 | Kaffeepause |
16.30-18.00 | Frédéric Kaplan, École polytechnique fédérale de Lausanne: Why Europe Should Build a Time Machine Anna Neovesky, Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz: Visual Approaches to the Presentation and Analysis of Text Corpora: Case Studies on Digital Collections of Medieval and Early Modern Sources |
19.30 | Abendessen für angemeldete Teilnehmende |
Disclaimer
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